Das Rezept, was ich für diese süße Häschen verwendet habe, ist eigentlich Madeleines-Rezept.
Die Madeleines habe ich schon gebacken und sie waren köstlich.
Jetzt wollte ich meine neue Backform ausprobieren und das Ergebnis war genau so gut.
Die Häschen sind größer, als die Madeleines, deshalb habe ich die Backzeit verlängert.
Viel Spaß beim Nachbacken!
150 g geschmolzene Butter
150 g Mehl
1 TL Backpulver
150 g Zucker
3 Eier
geriebene Schale von 1/2 Zitrone
Vanille Extrakt
Prise Salz
Nutella
Eier mit Zucker schlagen, Salz, Mehl gemischt mi Backpulver und Zitronenschale dazugeben.
Zum Schluss Vanille und geschmolzene Butter unterrühren.
Alles gut vermischen und für 1 Stunde (am besten über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
Backofen auf 270 C° vorheizen.
Inzwischen die Backform einfetten, mit der Hälfte des Teigs füllen, je pro Häschen 1-2 TL Nutella verteilen und mit restlichen Teig bedecken.
Bei 270 C° 5 Minuten backen (der Teig geht sehr schnell hoch), danach runter auf 210 C° schalten und weitere 10 Minuten backen.
Quelle:Madeleines
Diese Cookies sind nicht hübsch, aber unglaublich lecker!
Nur 3 Zutaten, 10 Minuten Arbeit und 7 Minuten Backzeit.
Es gibt sämtliche Videos auf YouTube, schaut mal rein, wie man diese Cookies zubereitet.
1 Glas Nutella (450 g)
2 Eier
2 Tassen Mehl
Backofen auf 180°C (175° Umluft) vorheizen.
Inzwischen alle Zutaten miteinander vermischen, so dass ein glatter Teig entsteht.
Walnuss große Kugeln formen, auf das Blech(belegt mit Backpapier) legen und flach drücken (ich habe mit einem Glas gemacht).
Je nach dem Ofen 5-7 Minuten backen (nicht länger, sonst trocknen sie aus, sie müssen saftig bleiben).
Viel Spaß beim Nachbacken.
Quelle: dieses Rezept hat mir mein Kollege gegeben, aber wie gesagt, auf YouTube gibt es viele davon.
10 Medjool-Datteln
50 g Feta, gute Qualität, zerkrümelt
1 EL gehackte Minzblättchen
Die Datteln der Länge nach aufschlitzen, sodass beide Hälften verbunden bleiben, und die Kerne entfernen.
Feta mit Minze vermengen und die Datteln damit füllen.
Am besten mit heißem Tee oder Kaffee servieren-köstlich!
Quelle:
Mix it - love it!: In 120 Salaten um die Welt
Boden:
100 g geschmolzene Butter
200g Vollkornkekse
30 g Zucker
10 g Kakaopulver
1/2 TL Salz
Füllung:
900 g zimmerwarmer Frischkäse
140 g Zucker
30 g Mehl
1/2 TL Salz
450 g Dulce de Leche
100 g zimmerwarmer Sauerrahm
30 ml Ahornsirup
50 ml zimmerwarme Schlagsahne
3 Eier zimmerwarm
2 Eigelb zimmerwarm
grobes Meeressalz zum Bestreuen
Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Eine Springform (26 cm) einfetten, Boden mit Backpapier belegen.
Alle Zutaten für den Boden gut vermischen und auf dem Boden verteilen, glatt streichen.
8-10 Minuten backen, abkühlen lassen.
Inzwischen für die Füllung Frischkäse, Zucker, Mehl und Salz 3-4 Minuten luftig schlagen, 250 g Dulce de Leche unterrühren. Sauerrahm, Sahne und Ahornsirup unterheben. Nach und nach die Eier mit Eigelb unterrühren.
Die Füllung in die Form geben und bei 200°C Umluft 10 Minuten backen, Temperatur auf 120°C reduzieren und weiter 45 Minuten backen. Den Ofen ausschalten und 50 Minuten in der Nachwärme stehen lassen.
Abkühlen lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Mit etwa 200 g restlichen Dulce de Leiche bestreichen und mit etwas Salz bestreuen.
Quelle: New York Sweets
Am 28 Januar wurde das chinesische Neujahr gefeiert.
Das Feier selber dauert mehrere Tage.
Gestern war ich in einem kleinen chinesischen Laden um ein paar Zutaten für Gyoza zu besorgen,habe eine nette chinesische Verkäuferin gratuliert,dafür Glückskekse und eine Glückskatze bekommen:)
Gyoza ist ursprünglich chinesisch, Japaner habe das Rezept übernommen und seit dem denkt jeder bei "Gyoza" an Japan und nicht mehr an China. Das ist ungerecht.
Um das wieder gut zu machen, habe ich zum chinesischen Neujahr Gyoza zubereitet.)
300 g Schweine- oder Hühnerfleisch, gehackt
200 g rohe Garnellen, ausgelöst, gehackt
40 g Chinakohl, fein geschnitten
2 Frühlingszwiebeln, in Ringe feingeschnitten
2 TL frischer Ingwer, gerieben
1 Ei, leicht verquirlt
2 TL Sojasauce
1 TL Mirin
2 TL Sake
30 Gyoza-Teigblätter
2 EL Pflanzenöl
Für die Sauce:
3 EL Sojasauce
3 EL Reisessig
1 1/2 TL Sesamöl
1 1/2 TL Zucker
1 Prise Chiliflocken
Alle Zutaten für die Teigtaschen (außer Öl) mit einander sehr gut vermischen.
Jeweils ein Gyoza-Teigblatt auf die Arbeitsfläche legen, 1-2 TL Füllung daraufgehen, die Ränder des Teigs leicht mit Wasser anfeuchten, das Blatt über die Füllung schlagen und am Rand festdrücken.
Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Gyouza darin knusprig anbraten, dann mit 125 ml Wasser ablöschen (Vorsicht! Spritzer) und ca.5 Minuten kochen lassen, bis das Wasser verdampft ist.
Sofort mit Sauce servieren.
Für die Sauce alle Zutaten mit einander vermischen und in einem kleinen Schälchen separat zu den Gyoza servieren.
Quelle: Jody Vassalo
Ich habe schon viele Apfelkuchen-Rezepte ausprobiert, das hier war und bleibt mein Favorit: zarte Ricotta-Füllung mit fruchtigem Apfelgeschmack und knusprigem (fast karamellisiertem) Krümmelteig-lecker.
Die Quelle vom Rezept leider ist nicht mehr vorhanden, die Seite ist geschlossen. Zum Glück habe ich das Rezept aufgehoben und gebe gerne weiter :)
250 g Mehl
150 g kalte Butter, grob gewürfelt
1 TL Backpulver
Prise Salz
1/8 TL Zimt
150 g Zucker
4 grüne Äpfel (geschält und grob geraspelt)
250 g Ricotta
100 g saure Sahne
2 Eier
100 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
Backofen auf 200°C vorheizen.
Springbackform (28 cm Durchmesser ) einfetten und den Boden mit Backpapier auslegen.
Für den Teig alle Zutaten mit einander vermischen so, dass ein Krümmelteig entsteht.
2/3 von Krümmelteig in die Form geben und schön verteilen.
Für die Füllung alle Zutaten mit einander gut vermischen.
Fertige Füllung in die Form geben und mit restlichen Krümmelteig bedecken.
Backzeit beträgt ca. 50 Minuten. Der Kuchen soll relativ hell bleiben.
Viel Spaß beim Nachbacken. Das Rezept ist total easy und der Kuchen unglaublich lecker:)
Bei uns in der Ukraine gibt es eine Tradition das Neue Jahr nach altem (julianischen) Kalender zu feiern (natürlich feiern wir auch Silvester am 31 Dezember, alles schön und modern).
Die Menschen verkleiden sich, ziehen Masken an und spielen eine Vorstellung, die immer aus zwei Teilen besteht-erste ist immer mit biblischer Geschichte verbunden (Geburt vom Jesus, drei Könige etc. ) und die zweite-sind meistens Szenen aus dem Alltag.
Auf jeden Fall ist es immer witzig und bunt, Satire darf nicht fehlen:))
Frohe Weihnachten!
Ich wünsche allen, die Weihnachten nach julianischen Kalender feiern, ein frohes und schönes Weihnachtsfest!
Heute zum Fest habe ich ein Schokohäuschen nach Lindt-Rezept gebacken. Das schmeckt sehr weihnachtlich: feine Aroma vom Glühwein mit ein wenig Rum und Lebkuchegewürz, das ganze abgerundet mit fruchtige Orangenschale.
Viel Spaß beim Nachbacken, das Rezept ist sehr easy:)
100 g Schokolade 70 % Kakaoanteil (gute Qualität)
250 g zimmerwarme Butter
250 g Zucker
feiner Schalenabrieb von 1 Orange (Bio)
4 Eier
250 g Mehl
1 EL Backpulver
2 EL Kakao
125 ml hochwertiger Glühwein, selbst gemacht oder gekauft
1 EL Lebkuchengewürz
2 EL Rum
Puderzucker zum Bestreuen
Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
Eine mittelgroße Gugelhupfform(oder wie ich hier Häuschenbackform ) von etwa 20 cm Durchmesser mit etwas Butter gleichmäßig ausfetten und mit Mehl bestäuben (ich habe nicht mit Mehl bestäubt, nur eingefettet).
Schokolade fein raspeln.
Butter mit Zucker und Orangenschale in eine große Schüssel geben und mit dem Handrührgerät in etwa 5 Minuten schaumig aufschlagen.
Dann nach und nach die Eier einzeln unterrühren.
Mehl mit Backpulver, Kakao und Lebkuchengewürz mischen, die Mischung unter die Eiermasse heben.
Anschließend 125 ml vom Glühwein abmessen und mit dem Rum und der fein geraspelten Schokolade unter den Teig rühren.
Teig in die Gugelhupfform füllen, Kuchen im Ofen etwa 60 Minuten backen.
Anschließend herausnehmen, etwas abkühlen lassen und auf ein Kuchengitter stürzen.
Mit Puderzucker bestreuen.
Quelle: Lindt Fanclub