Das Rezept ist von Lomelino- ein sehr leckeres Eis.
Ich habe nur wenig verfeinert: ein paar kleine Änderungen und das Eis ist super.
Es wurde ein Teil von Zucker durch Ahornsirup ersetzt (dadurch wird Eis cremiger, weniger Zuckerkristalle), Sahne durch Milch ersetzt (sonst wird das Eis nach mein Geschmack recht fett), Wodka durch Gin ersetzt (Erdbeere und Wacholder ist eine tolle Kombination), Prise Salz und Vanille dürfen auch nicht fehlen und statt einfachen Balsamico benutze ich Balsamico mit Feigen (für ein besonderen Kick).
Ah ja, ich habe in kleinen Förmchen serviert.
Ich bin kein Fan von Stachelbeeren. In der Kindheit habe ich sie im Überfluss gehabt und heutzutage es sind die einzige Beeren, die ich mir nicht extra zum Naschen kaufen würde.
Allerdings in diesem Gericht schmecken sie hervorragend!
Das Rezept ist britisch aus Jane Grigson's Fruit Book vom Jahr 1982.
Die Zubereitung ist total easy und geschmacklich GENIAL!
Am besten verwendet man die grüne Stachelbeeren (wegen ihren säuerlichen Geschmacks), ansonsten die üblichen roten, leicht mit Zitronensaft getränkt.
Das Originalrezept (nach Sophie Dudemaine ) heißt "Sommernachts Cake". Meine Version habe ich nach Shakespeares "A Midsummer Night's Dream" genannt (höchste Zeit dafür :)) )
Ich habe ihn ein wenig geändert und statt Kastenform als Muffins gebacken (was viel praktischer ist für ein Picknick mit einem Glas Rosé, z.Beispiel).
Der Cake ist einfach traumhaft: zartes Kaninchen Filet, aromatische Backpflaumen, nussige Kresse und würzige Bohnenkraut, mit eine Prise Thymian und einem Schuss Gin (ich wollte unbedingt etwas dezentes mit Wacholder ) alles zusammen ergibt eine tolle Geschmackskombination.
Wer kein Kaninchen mag, kann es durch Hähnchen Filet ersetzen.
Wir haben einen schönen Urlaub in Charkiw bei meiner Familie verbracht.
Hier sind ein paar Bilder (konnte auch mehr sein, ich war nur zu faul ;) ).
"Platz der Freiheit"
Sumskaya Straße
Charkiw unter der Mittagssonne
unser bekanntes "Haus mit Chimären" (es gibt dort, laut Stadtsgerüchte, Geister) - Kultur Universität
das linke Tor zu dem Chimären Haus (auf dem Tor sind Graffiti "ich glaube nicht", "könntest wenigstens was essen" und "wem soll ich glauben")
ob da echte Geister rumfliegen, weiss ich nicht, momentan ist eine komplette Hausrenovierung
französische Konditorei und gleichzeitig ein Kino ( meistens werden dort französische Filme gedreht alt und neu, auch Stummfilme)
in Ukraine ist "Mural"(ukr. Wandmalerei) sehr beliebt, mittlerweile ist das richtige Kunst geworden, es gibt Wettbewerb unter den Städten (Kiew, Liw, Odessa, Dnipro und Charkiw, natürlich)
viele Häuser von alten Charkiw durch deutsche Architektur geprägt (im 18-19 Jh. Charkiw war eine kaufmännische Stadt mit vielen judischen und deutschen Geschäften)
gute Werbung (rechts) )))
Das Rezept habe ich etwas geändert (ein bisschen hier, ein wenig da), aber der Basis ist geblieben.
Diesen Kuchen backe ich nicht zum ersten Mal (habe bis jetzt mindestens fünf mal probiert) und mit der Menge der Zutaten experimentiert. So, wie ich hier aufgeschrieben habe, schmeckt er uns am besten.
Die Konsistenz, die Süße und Aroma-alles harmoniert perfekt.
Viel Spaß beim Nachbacken :)
HAPPY EASTER!
Der Kuchen duftet himmlisch!!! Vielleicht liegt es am Honig (ich habe ein Waldhonig verwendet).
So ein Kuchen an einem Sonntag (und noch einem Ostersonntag dazu) mit Tee oder Kaffee-köstlich.
Frohe Ostern und viel Spaß beim Nachbacken!